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Blechgarage

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Die wichtigste Funktion einer Garage ist es natürlich, seinem Fahrzeug einen sicheren Stellplatz zu schenken: Wind, Regen, Schnee und Eis machen ihm darin nichts aus, es ist jederzeit sofort einsatzbereit und auch der Lack bleibt geschützt. Gleichzeitig ist die Garage ein Ort, an dem man viele Gegenstände platzsparend unterbringen kann, seien es Gartengeräte oder auch Fahrräder. Mittlerweile gibt es die verschiedensten Garagenarten auf dem Markt, darunter ist auch die Blechgarage. Wodurch sich diese Variante auszeichnet und welche Vor- und Nachteile sie bietet, stellen wir Ihnen hier vor.

1. Die Blechgarage – was ist das genau?

Der Sinn und Zweck einer Garage ist in erster Linie, dass man sein Auto, Motorrad oder auch andere Dinge sicher darin unterbringen kann. Dabei gilt: Je größer die Garage, desto besser, denn desto mehr findet darin Platz. Sicherlich ist dies jedoch ebenso eine Kostenfrage, denn vor allem Beton-Garagen oder gemauerte Garagen reißen schnell ein großes Loch in den Geldbeutel.

Dem gegenüber steht die Blechgarage, eine sowohl preiswerte als auch funktionelle und langlebige Lösung. Blech ist ein Material, das sich nicht nur einfach verarbeiten und ohne große Vorkenntnisse montieren lässt, sondern gleichzeitig auch Wind und Wetter trotzt: Dank seiner besonderen Beschichtung ist es rostfrei und kann so über mehrere Jahrzehnte einen zuverlässigen Schutz für das Fahrzeug bieten.

1.1 Herstellung der Blechgarage

Bei der Herstellung einer Blechgarage werden sowohl die Wände als auch das Dach der Garage zu verschiedenen Profilen geformt, was in der Regel maschinell geschieht. Sehr weit verbreitet ist heutzutage dabei die sogenannte Sickenoptik – die Sicke bezeichnet dabei eine Vertiefung in Form einer Art Regenrinne. So ist die Blechgarage mit Sickenoptik die moderne Variante der klassischen Garagen aus Wellblech, die oft noch vor Jahrzehnten errichtet worden sind, heute aber kaum noch gekauft werden. Wände aus Stahlblech lassen sich sowohl innen als auch außen verputzen, was ihnen deutlich mehr Robustheit schenkt und sich gleichzeitig auch positiv auf das Klima innerhalb der Garage auswirkt.

1.2 Nachteile und Vorteile

Dies ist auch schon der einzige tatsächliche Nachteil, den die Blechgarage gegenüber der Massivbau- und Fertiggarage hat – in allen anderen Aspekten ist diese Variante nämlich durchaus eine gute Wahl für jeden, der nicht allzu viel in eine Garage investieren, dabei aber nicht auf Qualität verzichten möchte. Vor allem, wenn man die Garage selbst errichten möchte, zeigt sich schnell der Vorteil des leichtgewichtigen Blechs: Die einzelnen Elemente lassen sich mühelos anliefern, tragen und befestigen, was bei einer Fertiggarage aus Beton nicht der Fall ist. Hier ist oft sogar ein Kran erforderlich, um die Teile richtig zu platzieren – dies ist natürlich auch eine Kostenfrage.

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Eine Blechgarage lässt sich selbst auf schwer zugänglichen Grundstücken relativ einfach installieren – dies nimmt nur wenige Stunden in Anspruch. Das Material – in der Regel handelt es sich um Stahlblech – zeichnet sich durch eine enorme Langlebigkeit und Robustheit aus.

Weil es mittlerweile viele unterschiedliche Varianten an Blechgaragen auf dem Markt gibt, muss man sich zudem keine Sorgen darum machen, dass die fertige Garage am Ende nicht zum Haus passt: Es existieren die verschiedensten Modelle in allen Farben, Formen und Bauarten.

2. Was man außerdem über Blechgaragen wissen sollte

Bauplanung
Bauplanung

Eine Besonderheit der Blechgarage ist, dass diese nicht über einen eigenen Garagenboden verfügen, sondern ein spezielles Fundament benötigen, auf dem man sie installiert. Dieses Fundament kann entweder betoniert oder auch gepflastert werden.

In der Regel wird die Blechgarage in einzelnen Bestandteilen als eine Art Bausatz angeliefert, den man dann selbst montiert. Das gestaltet den Transport natürlich einfach und man muss keine Fachfirma mit dem Aufbau beauftragen, sofern man handwerklich begabt ist. Dies kann schnell Kosten von 500 Euro oder sogar mehr sparen.

Möchte man dennoch einen Aufbau von einem Profi durchführen lassen, ist dies ebenfalls möglich, wenn man die Garage bei einem Hersteller erwirbt. Unter Umständen gibt es auch in Baumärkten Fachleute, die diesen Service ausführen – erkundigen Sie sich vor Ort einfach danach.

3. Fazit: Der Kauf einer Blechgarage ist eine gute Wahl

Sollte man noch immer keine Entscheidung getroffen haben, welche Art der Garage man bei sich auf dem Grundstück errichten möchte, lohnt es sich durchaus, über den Kauf einer Blechgarage nachzudenken. Denn diese bietet gegenüber einer Beton- oder Fertigbaugarage zahlreiche Vorteile und mindestens dieselbe Qualität – aber zu einem deutlich günstigeren Preis. Verzichten sollte man in keinem Fall darauf, sofern man sein Fahrzeug sicher und vor der Witterung geschützt darin unterbringen möchte. Zu empfehlen ist allerdings, vor dem Kauf verschiedene Anbieter miteinander zu vergleichen: Oft zeigt sich, dass sich dadurch viel Geld sparen lässt, denn nicht jeder Händler verkauft das Modell zum selben Preis wie die Konkurrenz.

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